| Zeittafel zur Habacher Geschichte |
| vor ca. 15000 |
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Die letzte Eiszeit prägte unsere Landschaft. Das abfließende Schmelzwasser des Loisachgletschers, der bis Hofheim und Aidling reichte, schuf u.a. den breiten, tiefen Achgraben von Höhlmühle bis Jaudenmühle. |
| um 550 |
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Bajuwarische Ansiedlungen in Habachs Nachbarschaft, nämlich in Antdorf und Sindelsdorf. |
| im 8. Jhdt. |
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Erste schriftliche Erwähnung von Dürnhausen in einer Freisinger Bistumsbeschreibung |
| um 900 bis ca. 980 |
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Ein erstes, allerdings kurzlebiges Benediktinerkloster in Habach während der Regierungszeit des Bischofs Ulrich von Augsburg (923-973) |
| um 990 |
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Erste schriftliche Erwähnung von Habach in der Lebensbeschreibung des Hl. Bischof Ulrich von Augsburg „ Monasterium Hewibahc“ |
| 1005 |
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Erwähnung der Thomamühle als Klostermühle |
| 1020 |
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Erwähnung der Jaudenmühle |
| 1063 |
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Einweihung der St. Martinskirche in Dürnhausen am 25.Juli |
| 1071 |
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Bau der Ulrichskirche neben der alten Pfarkirche St. Georg durch den Augsburger Domherrn Graf Norbert von Hohenwart. |
| 1073 |
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Einweihung der St. Ulrichskirche in Habach am 13.Oktober. |
| 1073 |
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Graf Norbert von Hohenwart nimmt sich seiner Besitzungen in Habach an. |
| 1083 |
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Graf Norbert Bischof von Chur übergibt seinen Besitz dem Stift Habach und schafft damit die Grundlage zur Gründung eines Kollegiatstifts. Graf Sigimar von der Huosiburg von Dürnhausen wird Schirmvogt. |
| 1083 |
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Norbert übergibt einen Weinberg bei Pausanum in Südtirol an das Stift Habach |
| 1085 |
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Norbert von Hohenwart übergibt das Kollegiatstift Habach unter den Schutz des Bischof von Augsburg. |
| 1246 |
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Papst Innozenz IV. verhängt über Heinrich IV. von Eschenlohe den Bann wegen Anmaßung des Patronats auf Riegsee, das Habach zustand. |
| 1249 |
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Der Edelfreie Heinrich von Weilheim übergibt die bis dahin selbständige Pfarrei Dürnhausen dem Stift Habach |
| um 1300 |
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Das Stift Habach war soviel wie verlassen, es wurde von Schlehdorf betreut, wahrscheinlich wegen großer Ausbeutung der Vogtei. |
| 1332 |
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Kaiser Ludwig der Bayer entzieht den Herren von Seefeld und Erben derer von Weilheim ( am Hohen Peißenberg ansässig) die Vogtei über das Stift Habach (wegen übermäßiger Bedrückung der Untertanen) und übergibt sie an die Ritterschaft von Ettal. |
| um 1348 |
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Asiatische Beulenpest aus dem Orient bricht über ganz Europa herein. Starker Bevölkerungsrückgang, Arbeitskräftemangel, Niedergang des Rittertums, viele Ansiedlungen, Weiler werden wüst also verlassen. Im Bereich von Habach werden um diese Zeit die Huosi Burg in Dürnhausen und die Burg Lichteneck auf der Aidlingerhöhe verlassen. |
| 1446 - 1802 |
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Die Dekane des Stifts wurden Pfarrer von Habach, anstelle der Pröpste. Die Pröpste lebten von da an in Augsburg, ab 1560 in München. Der Propst war der erste Würdenträger und Vorgesetzte in einem Stift. Mit seinen Entscheidungen nahm er großen Einfluß auf das Stift und das dörfliche Leben.
Das Stift Habach hatte sechs Chorherren von denen jeder mit seinem Gesinde einen eigenen Hof bewirtschaftete (Chorherrenhäuser). Die sechs Chorherren wählten unter ihnen den Dekan, der zugleich auch immer Pfarrer von Habach war. Neben der Betreuung der Filialkirche hatte jede Chorherr noch eine Aufgabe im Stift auszuführen z.B. die Kontrolle der Einnahmen. Die Chorherrenhäuser, die heute noch erhalten sind, waren die Häuser in der heutigen Hauptstraße 8, 9, 10, 13, 17 und 21. |
| 1492 |
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Papst Innozenz VIII. bestätigt die Einverleibung der Pfarreien Dürnhausen, Frauenrain, Hofheim, Hechendorf, Riegsee und eines Teils von Sindelsdorf an das Stift Habach. |
| um 1495 |
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Der Wiedertäufer Hans Denck wird in Habach geboren (zum Denk) |
| um 1550 |
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Allgemeine Entwicklung: Niedergang an Sitte und Disziplin, Konkubinat und Priestermangel bei vielen Klöstern und Stiften. |
| 1552 |
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Die Truppen des Moritz von Sachsen plündern Habach. |
| 1560 |
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Herzog Albrecht V. bekommt das Recht, die Pröpste von Habach zu ernennen, seitdem stand Habach stark unter Münchner Einfluß. |
| 1617 |
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Große Trockenheit, die Mühlen konnten nicht mehr mahlen. Bittgang zur Heiligen Agatha nach Uffing und Verlöbnis einer Kuh. |
| 1618 |
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Beginn des Dreißigjährigen Krieges. |
| 1632 |
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Die Habacher fliehen vor den Schweden 10 Tage lang in den Achgraben. |
| 1634 |
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Die Pest bricht aus, sie dauert bis 1635. |
| 1646 |
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Die Kriegstruppen kehren in unsere Gegend zurück. Mehrere Jahre schreckliche Not und Elend verstärkt durch Mißernten. |
| 1663 |
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Abbruch der beiden Habacher Kirchen St. Georg und St. Ulrich |
| 1663 - 1668 |
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Die Ulrichskirche wird erbaut. |
| 1668 |
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Die Ulrichskirche wird am 14. Oktober eingeweiht. |
| 1679 |
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Am 2. November stirbt Propst Dr. Johann Keller (geb. 1601) er war der 26. Propst des Stifts. Er stammte aus der alteingesessenen Habacher Familie „der Kailer“ ab. Er stiftete den Habacher Hochaltar in der Ulrichskirche. |
| 1704 |
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Am 17. Juli wird Habach im Verlauf des Spanischen Erbfolgekrieges von Tirolern in Brand gesteckt. Ein Großteil des Dorfes wird Opfer der Flammen auch die Kirche wird schwer in Mitleidenschaft gezogen. |
| 1707 |
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Wiederaufbau des Schulhauses (Heute Annaberger, Hauptstr.6) |
| 1709 |
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Grundsteinlegung des Mesnerhauses am 18.5. |
| 1712 |
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Wiederaufbau des Kirchturms, abgebrannt 1704. |
| 1750 |
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Das Dorf Habach hat 250 Einwohner. |
| um 1750 |
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Das Stift Habach hat 148 abgabenpflichtige Höfe in vielen Orten und Weilern in der Umgebung. |
| 1771 |
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Sehr schlimme Mißernte, inflationäre Teuerung, bittere Not, schreckliche Hungerkatastrophe in Bayern. Die wenigen Zugtiere sind so geschwächt,daß sie nur mehr bedingt für den Spanndienst tauglich sind. |
| 1779 |
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Die Straße Tölz - Sindelsdorf - Dürnhausen - Habach - Söchering wird zur Landstraße ausgebaut. Diese Straße war über Jahrhunderte auch Teil der Salzstraße, die von Reichenhall nach Lindau verlief. |
| 1802 |
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Am 6.August wird das Chorrenstift Habach im Rahmen der Säkularisation aufgelöst. Das Stift Habach bestand 719 Jahre seit 1083. |
| 1804 - 1810 |
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Verteilung von Gmeingründen an die Habacher Rechtler. |
| 1808 |
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Habach bekommt die erste Feuerlöschspritze mit 12 lederen Eimern. |
| 1809 |
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Drei Monate lagern bis zu tausend bayerische Soldaten am Lagerbichl. |
| 1816 - 1817 |
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Nach Einteilung der neuen Steuerbezirke wurden die Orte Habach und Dürnhausen zur politischen Gemeinde Habach vereint. |
| 1816 - 1818 |
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Schwere Mißernten, die Hungersnot verhilft bei uns dem Kartoffelanbau zum Durchbruch. |
| 1818 |
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Die Habacher und zwar nur die Männer wählten zum erstenmal in der Geschichte ihre politische Führung selber, nämlich den Gemeindevorsteher und Gemeindeausschuss. Vorher wurde der Propst von München bestimmt. |
| 1845 |
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Großes Hochwasser im Achgraben, die Thomamühle stand 1m unter Wasser. |
| 1864 |
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Bau eines neuen Schulhauses (heute Verwaltungsgebäude, Hofmark 1). |
| 1869 |
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Die erste Ausgabe des Weilheimer Tagblattes erscheint (1.10.). |
| 1871 |
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Johann Jakob Schöttl (zum Kailer) wird zum ersten Bürgermeister der Gemeinde Habach gewählt, vorher war er Gemeindevorsteher. |
| 1878 |
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Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Habach am 17.März |
| 1885 |
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Neubau der Straße Habach - Höhlmühle - Aidling |
| 1895 |
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Der Krieger-, Veteranen- und Soldatenverein Habach wird am 29.5. von 60 gedienten und 16 ungedienten Männern gegründet (1972 Umbenennung in Verteranen- und Kameradschaftsverein). |
| 1896 |
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Bau der Wasserleitung (vorher Dorfbrunnen). |
| 1898 |
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Habach erhält eine Postagentur im Augustiner Haus (Hauptstr.9) |
| 1901 |
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Gründung des Schützenvereins Dürnhausen - Habach am 16. März |
| 1902 |
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Das erste Telefon wird am 15.April installiert. |
| 1905 |
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Gründung der Musikkapelle Habach, des Darlehenskassen-Vereins (Raiffeisen), der Viehzuchtgenossenschaft und des Obst- und Gartenbauvereins Habach. |
| 1910 |
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Schwere Hochwasserschäden durch Überschwemmung des Heubaches. Gründung des Katholischen Burschenvereins am 8. September. |
| 1914 |
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Eröffnung des Postauto-Verkehrs Tölz - Murnau über Habach |
| 1914 - 1918 |
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Im 1. Weltkrieg fielen 10 Habacher und einer wurde vermisst. |
| 1919 |
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Zum erstenmal dürfen auch die Habacher Frauen den Bürgermeister und den Gemeinderat wählen (Frauenwahlrecht). Eine Ortsgruppe des Vereins für ambulante Krankenpflege wird gegründet. |
| 1921 |
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Habach erhält im März elektrische Beleuchtung. |
| 1924 |
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Errichtung des Kriegerdenkmals am Hofbichl. |
| 1929 |
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Bau des Abwasserkanals in der Hauptstraße. |
| 1945 |
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Von Mai bis Juli werden ca. 250.000 deutsche Soldaten in Habach von den Amerikanern aus der Wehrmacht entlassen. |
| 1945/1946 |
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285 heimatvertriebene Personen werden von der Gemeinde aufgenommen. Am 26.10 1946 hat Habach 829 Einwohner. |
| 1953 |
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Das heutige Schulhaus wird erbaut. |
| 1954 |
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Der erste Fernsehapparat in Habach wird im Pfarrhof aufgestellt. |
| 1967 |
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Beginn der Flurbereinigung. Die Raiffeisenbank bezieht ihr eigenes Gebäude in der Dürnhauser Str.1. |
| 1969 |
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Gründung des Allgemeinen Sportvereins Habach am 26.März. |
| 1970 |
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Einweihung des Sportplatzes am 15.August, der alte Sportplatz war auf dem Gelände des heutigen Feuerwehr- und Schützenhauses. |
| 1977 |
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1200-Jahrfeier Dürnhausen. |
| 1978 |
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Die Verwaltungsgemeinschaft Habach mit den Gemeinden Antdorf, Habach, Sindelsdorf und Obersöchering wird eingerichtet. |
| 1986 |
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Fertigstellung der Ortsumgehungsstraße Habach. |
| 1987 |
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Bau eines neuen Feuerwehrhauses mit einem Schützenheim. |
| 1988 |
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Eröffnung der Umgehungsstraße Dürnhausen. |
| 1989 |
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Neubau der Wasserversorgung. |
| 1991 |
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Eröffnung des ersten Kindergartens in Habach im Haus Ährenanger 13. |
| 1996 |
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Außenrenovierung der Ulrichskirche. |
| 1997 |
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Die Poststelle Habach in der Hauptstr.1 wird am 13.6. geschlossen. Nach 99 Jahren hat Habach keine eigene Poststelle mehr. Die Raiffeisenbank zieht am 17.7. in den vorderen Teil des Verwaltungsgebäudes in der Hofmark 1. Nach zwei Jahren Bauzeit wird der Um- und Neubau des Rathauses in der Hofmark 1 am 20.9. eingeweiht. |
| 1998 |
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Einweihung des Kindergartens westlich der Schule (20.6.). |
| 2000 |
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Durch die neuen Baugebiete Berggraben, Eichbichlstaße und Auf der Leiten am südlichen Ortsrand und mehreren privaten Bauvorhaben verändert Habach seine über Jahrhunderte fast gleich gebliebenen Dorfgrenzen.
Die Gemeinde geht mit einer eigenen Homepage ins Internet (14.7.). |
| 2005 |
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Habach hat ca. 1080 Einwohner. |
| 2008 |
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Die Abwasserkanalisation wird fertig gestellt. Gemeinsam mit Antdorf und Obersöchering wird das Abwasser nach Murnau geleitet.
Statistik: Habach hat 1163 Einwohner (527 männlich; 557 weiblich; 1086 mit Hauptwohnsitz und 77 mit Zweitwohnsitz) aus 18 Nationen. Konfessionen: 736 röm.kath., 118 ev., 232 verschiedene Religionszugehörigkeit oder konfessionslos. 24 % der Einwohner (275) sind unter 18 Jahre, 11 % (133) über 65 Jahre alt. Es gibt 460 Rinder (davon 259 Milchkühe), 91 Schafe, 52 Hunde, 23 Pferde und 1 Schwein. 602 PKWs, 46 LKWs, 108 Motorräder und 123 Zugmaschinen sind gemeldet.
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