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Das Chorherrenstift hatte um 1750 148 abgabepflichtige Höfe in der Umgebung. Habach hatte als offene Hofmark auch das Recht, die niedere Gerichtsbarkeit in seinem Bereich durchzuführen.
Die Ulrichskirche, mit ihrem imposanten Hochaltar, wurde 1668 eingeweiht. Bis 1668 standen auf dem "Kirchbichl" zwei Kirchen, die Ulrichs- und die Georgskirche.
Der 17.Juli 1704 war der schwärzeste Tag in der Geschichte von Habach. Große Teile des Ortes wurden von den Tirolern im Gefolge des spanischen Erbfolgekrieges in Brand gesetzt.
Durch die Säkularisation vor 1802 wurde das Chorherrenstift aufgelöst. Aus den Dörfern Habach und Dürnhausen wird die Gemeinde Habach gebildet.
1978 wird im Rahmen der Gebietsreform die Verwaltungsgemeinschaft Habach mit den Gemeinden Antdorf, Sindelsdorf und Söchering eingerichtet. Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Habach.
Im Jahr 2005 zählte die Gemeinde Habach ca. 1080 Einwohner.
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